Landesverband  Bundesleitung

Das Jahr 2019

Kampfrichterkurs 2019

Der bereits 2. C-Kampfrichterkurs fand Mitte Oktober in Salzburg statt. Über drei Tage wurden im Lehrsaal und im Schwimmbad Inhalte des Kurses vermittelt. Der bereits an zahlreichen Europa- und Weltmeisterschaften eingesetzte Hauptwettkampfrichter Arno Eberle leitete den Kurs für die ÖWR mit viel Expertise und Fingerspitzengefühl. Er vermittelte das ILS-Regelwerk mit zahlreichen Beispielen und Tipps. Nach erfolgreicher schriftlicher und mündlicher Prüfung wurden aus zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern somit 10 neue Absolventinnen und Absolventen, die ihr Wissen für faire Wettkämpfe in Zukunft einsetzen werden. [Weiterlesen]

52 Wochen - 52 Bilder zur Freiwilligentätigkeit

In Österreich sind rund 46% der Menschen über 15 Jahren in irgendeiner Form ehrenamtlich bzw. freiwillig tätig. Damit leisten sie einen wertvollen und unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Aus diesem Anlass erscheint auch im kommenden Jahr wieder ein Freiwilligenkalender, der vom Bundesministerium für Arbeit, Sozial, Gesundheit und Konsumentenschutz erstellt wurde. Bei der Präsentation am 5. [Weiterlesen]

Herbsttreffen der Nautiker

Am 28. und 29. September fand das diesjährige Treffen der Landesreferenten für Nautik am Kärntner Wörthersee bzw. in Cap Wörth und Villach statt.   Bei der Herbsttagung wurde eine Rückschau auf die abgelaufene Sommersaison gehalten und Weichen für zukünftige Projekte gestellt. Schwerpunkte waren dabei die Ausbildung und Übungen sowie Fortbildungen. Des Weiteren kam es zu einem fachlichen Erfahrungsaustausch zwischen dem Bundesreferenten für Nautik und den Referenten der einzelnen Bundesländer. [Weiterlesen]

Grenzüberschreitende Übung

Am 21. September 2019 fand in Kärnten eine grenzüberschreitende Übung aller Einsatzorganisationen mit den Partnern aus Italien und Slowenien statt. Übungsannahme war ein Flugzeugabsturz im Grenzgebirge zu Slowenien. Insgesamt waren rund 700 Einsatzkräfte und Akteure in diese multinationale Großübung involviert. Welche Rolle die ÖWR in dieser Übung spielte, erfahren Sie in diesem Bericht. Löschwasserabwurf beim Waldbrand nahe der Unglücksstelle | Foto © ÖBH / Arno Pusca In den frühen Morgenstunden stürzte ein Passagierflugzeug des Typs A319 im hochalpinen Bereich ab. [Weiterlesen]

Europameisterschaft 2019

Vom 19. bis 25. September 2019 nahmen 9 Rettungssportler an der Europäischen Meisterschaft im Rettungsschwimmen in Riccione (ITA) teil. Insgesamt 23 Nationen kämpften im Pool und am Meer um den Sieg. Die Woche begann am ersten Tag mit einer Eröffnungsfeier im Zentrum von Riccione. Am nächsten Tag wurde die simulierte Rettungsübung "SERC" durchgeführt, gefolgt von zwei weiteren Tagen im Pool und noch zweit weiteren Tagen Open-Water-Wettkämpfe. [Weiterlesen]

Bundestauchkurs 2019

Vom 10. September bis 14. September 2019 fand in St. Gilgen am Wolfgangsee das Bundesseminar für TauchlehrerassistentInnen und TauchlehrerInnen der österreichischen Wasserrettung statt. Am heurigen Prüfungsseminar nahmen 8 TeilnehmerInnen aus den Landesverbänden Wien, Niederösterreich, Salzburg, Kärnten und Vorarlberg teil. Nach Kurzvorträgen der TauchlehrerassistentInnen, am Mittwoch dem 11. September 2019 und einem ersten Prüfungstauchgang, wurde der Tag mit den Vorträgen zweier Tauchlehreranwärter zweiter Stufe abgerundet. [Weiterlesen]

Lehrscheinkurs 2019

Zwischen 7. und 13. Juli fand am Faaker See in Kärnten der diesjährige Lehrscheinkurs, also die Ausbildung zum Rettungsschwimmlehrer, der Österreichischen Wasserrettung statt. Dem 55. Lehrgang stellen sich insgesamt 18 Anwärter (9 weibl./9 männl.) aus den ÖWR-Landesverbänden Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Ober- und Niederösterreich. Mittlerweile findet diese bundesweite Ausbildung seit Jahrzehnten im Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) in Faak am See statt. [Weiterlesen]

55. Bundesmeisterschaft

In Wiener Neustadt wurden am 14. und 15. Juni 2019 die 55. Bundesmeisterschaft sowie die 44. Österreichische Meisterschaft im Rettungsschwimmen ausgetragen. Am ersten Tag wurden die Open-Water Bewerbe am Reiterer See veranstaltet und am zweiten Tag waren die Pool Bewerbe im Akademiebad an der Reihe. Etwa 130 Sportlerinnen und Sportler aus fast allen Bundesländern kämpften bei sommerlichen Temperaturen und bestem Badewetter um den Titel. Ein besonderes Highlight war am zweiten Tag, als Cornelia Rott mit einer Zeit von 1:08,72 einen neuen Österreichischen Rekord im Manikin Tow with fins aufstellte. [Weiterlesen]

Speedlifesaving in Brugg (CH)

Zum bereits vierten Mal war die Österreichische Wasserrettung durch eine Damen- und eine Herrenmannschaft beim Speedlifesaving in der Schweiz vertreten. Neben der österreichischen Mannschaft nahmen auch zahlreiche Teams aus der Schweiz teil. Insgesamt wurden von allen Teilnehmern die zehn Disziplinen herausragend gemeistert. Besonders erfreulich ist es, dass Katharina Maier als erste österreichische Teilnehmerin in der Gesamtwertung den 2. [Weiterlesen]

3. Speedlifesaving in the alps

Die dritte Auflage des speedlifesaving in Innsbruck war mehr als nur gut besucht. Insgesamt 104 Athletinnen und Athleten aus drei Nationen und 15 Delegationen waren am Start. Das Programm war straff, da jeder der Athleten insgesamt an zehn Disziplinen teilnehmen musste. Auch wenn die Distanzen auf 50% der Normaldistanzen verkürzt wurden, war trotzdem jeder permanent gefordert. Besonderes Highlight des Wettkampfs war der finale SERC. Einsatzannahme war ein Auto, das samt vier Insassen in einen See stürzte. [Weiterlesen]

Bundestag der ÖWR 2019

Unter Beteiligung aller ÖWR-Landesverbände fand zwischen 5. und 7. April 2019 die Bundesversammlung der Österreichischen Wasserrettung in Eisenstadt statt. Rund 160 Funktionäre und Begleitpersonen nahmen am diesjährigen Bundestag teil. Nachdem am Freitag alle Teilnehmer aus den Bundesländern angereist waren, folgte abends eine Einstimmung beim "Get together" und gemeinsamen Abendessen im Hotel Burgenland. Der Samstagvormittag stand ganz im Zeichen der Fachtagungen. [Weiterlesen]

Bundesweite Regelung für Blaulichtnutzung

Mit der 36. KFG-Novelle wurde dem gemeinsamen Ansinnen der 3 gemeinnützigen und bundesweit agierenden Organisationen ein entsprechender Status zur Nutzung des Blaulichts zugesprochen. Bis her gab es Beschränkungen insbesondere bei länderübergreifenden Fahrten. „Dies gehört nun der Vergangenheit an. Mit der KFG Novelle konnte Rechtssicherheit für die freiwillig tätigen Mitglieder der drei bundesweit tätigen Organisationen hergestellt werden“ freut sich ÖBRD Bundesgeschäftsführer Martin Gurdet. [Weiterlesen]