Landesverband  Bundesleitung

Katastrophenübung des Bundeswasserrettungszuges

 

Vom 07. Oktober bis 09. Oktober fand die erste Katastrophenübung des Bundeswasserrettungszuges der Österreichischen Wasserrettung statt.

Der aus allen Bundesländern zusammengesetzte Bundeswasserrettungszug besteht aus 7 Modulen mit über 50 Einsatzkräften. Ziel der Einheit ist eine rasche Hilfeleistung bei Rettungs- und Bergeeinsätze unter Zuhilfenahme von Booten und Tauchern  im Inland und Ausland. Die Einheit wird dabei durch  die Abteilung II/13 (Krisen- und Katastrophenschutzmanagement) des Bundesministerium für Inneres unterstützt.

 

In der Annahme, dass es sich um ein Hochwasserereignis in Italien gehandelt hat, war der Zug von Freitag  bis Sonntag bei diversen Szenarien im und unter Wasser übungsmäßig eingesetzt. Die Zusammenarbeit der einzelnen Module und deren Kommunikation, das Erarbeiten von gemeinsamen Strategien und die Verbindung mit dem Krisen-und Katastrophenschutzmanagement des BMI standen bei dieser Übung als Übungsziel im Vordergrund.

 

Der Hauptteil der Praktischen Übungen fand am Samstag 08.10 zw. 07:30 und 18:00 Uhr statt. Als Übungsbasis stand die Jugendherberge der ÖWR in Nußdorf am Attersee bereit. Die einzelnen Szenarien wurden am Attersee, Mondsee und Wolfgangsee abgearbeitet und verlangten den Einsatzkräften einiges ab.

 

Die Bundessleitung zog gemeinsam mit den Vertertern des BMI eine durchaus positive Bilanz und bedankt sich bei allen an dieser Übung beteiligten für den persönlichen Einsatz

Bericht BMI:
http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=78442F2B427055655976413D&page=0&view=1